
Hardrock-Klassiker und neue Songs: UFO spielten eine abwechslungsreiche und gelungene Show im Capitol
Nicht nur Vergangenheit, sondern auch Gegenwart
UFO mit Klassikern und neuen Songs im Capitol
22. März 2013, Von: Andreas Haug, Foto(s): Norbert Pfeifer
Die britische Band UFO gilt als Rock-und Hardrock-Legende. Ihre größten Erfolge feierte die 1969 gegründete Gruppe zwar in den Siebzigern, aber UFO sind musikalisch nicht nur Vergangenheit, sondern auch Gegenwart. Im Rahmen ihrer mehr als 100-minütigen Show am Mittwochabend im Capitol wusste die Band auch mit vielen neue Songs aus dem aktuellen Album „Seven Deadly“ zu gefallen.
Nicht ganz so viele Bands und Musiker, die zum Teil seit über 40 Jahren auf der Bühne stehen, machen einen so ausgeschlafenen, vitalen und spielfreudigen Eindruck wie UFO heute Abend im Capitol. Allen voran Sänger und Frontmann Phil Moog, der -gut aufgelegt- über die Bühne wirbelt, ein ums andere Mal den Mikroständer stemmt und dreht und mit humorigen Ansagen für gute Unterhaltung und Spaß im Publikum sorgt.
Trotz wieder einmal akutem Wintereinbruch mit starkem Schneetreiben und Straßenglätte, hatten sich mehrere Hundert Besucher im Capitol eingefunden und die werden von UFO abwechslungsreich und umfassend bedient. Neben Moog ist es vor allem auch Lead-Gitarrist Vinnie Moore, der mit zahlreichen brillanten Soli Farbtupfer und Glanzlichter setzt, ob mit wieselflinken Skalen-Läufen oder getragenem, melodischem Spiel.
UFO verfügen im Genre Rock und Hardrock über eine große Bandbreite. Da finden sich geradlinige riff-geprägte Hardrock-Kopfnicker- und Mitsing-Nummern genauso im Programm, wie komplexere Kompositionen und melodische Balladen. Ermüdungserscheinungen stellen sich auch nach über 100 Minuten weder bei der Band noch beim Publikum ein und auch jüngere Konzertbesucher dürften erahnen, welche Relevanz die Band im Hardrock-Genre früher einmal hatte und für einige auch noch heute hat.
Gut aufgenommen und bejubelt werden vor allem auch Songs aus dem aktuellen Album „Seven Deadly“, wie etwa die Rocker „Fright Night“ und „Wonderland“ oder die kraftvolle Ballade „Burn The House“. Natürlich fehlt auch einer der langjährigen UFO-Identifikationssongs wie „Doctor Doctor“ nicht, der als erste Zugabe in die Menge vor der Bühne geschickt wird. Mit „Shoot Shoot“ verabschiedet sich die Band dann gegen 22.40 Uhr von ihren Fans, die noch im hinteren Bereich des Clubs lautstark „U-F-O! U-F-O!“ skandieren.
Was bleibt ist die Erkenntnis, dass Bands und Musiker trotz langjähriger Tradition, klassischer Rock-Ausrichtung und etwas fortgeschrittenem Lebensalter, nicht „alt“ oder „verstaubt“ herüberkommen oder klingen müssen und dass die UFO-Show hier in Hannover eine wirklich gute war.
Trotz wieder einmal akutem Wintereinbruch mit starkem Schneetreiben und Straßenglätte, hatten sich mehrere Hundert Besucher im Capitol eingefunden und die werden von UFO abwechslungsreich und umfassend bedient. Neben Moog ist es vor allem auch Lead-Gitarrist Vinnie Moore, der mit zahlreichen brillanten Soli Farbtupfer und Glanzlichter setzt, ob mit wieselflinken Skalen-Läufen oder getragenem, melodischem Spiel.
UFO verfügen im Genre Rock und Hardrock über eine große Bandbreite. Da finden sich geradlinige riff-geprägte Hardrock-Kopfnicker- und Mitsing-Nummern genauso im Programm, wie komplexere Kompositionen und melodische Balladen. Ermüdungserscheinungen stellen sich auch nach über 100 Minuten weder bei der Band noch beim Publikum ein und auch jüngere Konzertbesucher dürften erahnen, welche Relevanz die Band im Hardrock-Genre früher einmal hatte und für einige auch noch heute hat.
Gut aufgenommen und bejubelt werden vor allem auch Songs aus dem aktuellen Album „Seven Deadly“, wie etwa die Rocker „Fright Night“ und „Wonderland“ oder die kraftvolle Ballade „Burn The House“. Natürlich fehlt auch einer der langjährigen UFO-Identifikationssongs wie „Doctor Doctor“ nicht, der als erste Zugabe in die Menge vor der Bühne geschickt wird. Mit „Shoot Shoot“ verabschiedet sich die Band dann gegen 22.40 Uhr von ihren Fans, die noch im hinteren Bereich des Clubs lautstark „U-F-O! U-F-O!“ skandieren.
Was bleibt ist die Erkenntnis, dass Bands und Musiker trotz langjähriger Tradition, klassischer Rock-Ausrichtung und etwas fortgeschrittenem Lebensalter, nicht „alt“ oder „verstaubt“ herüberkommen oder klingen müssen und dass die UFO-Show hier in Hannover eine wirklich gute war.
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