21. Juni 2010 Unschönes rund um´s Hurricane Gefälschte Tickets + Bühnenschließung Das Jahr 2010 wird sicher nicht als das schönste und erfolgreichste Jahr für das Hurricane-Festival in Scheeßel in die Analen eingehen. Die einst als „gemütliches Festival für ein breites Publikum“ an den Start gegangene, dreitägige Konzertveranstaltung scheint sich in puncto Zuschauer-/Wirtschaftswachstum immer mehr an Rock Am Ring zu orientieren. Devise: Immer noch mehr Bühnen, immer noch mehr Bands, immer noch mehr Publikum. Foto: FKP Scorpio - Pressefreigabe Copyright: |
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KOMMENTARE zum Artikel: claudiii am 28.06.10, 16:11 Uhr Also ich kann das nur bestätigen. Null Sicherheitspersonal. Ich stand im Zelt während des Frittenbudenkonzertes in der Mitte und hatte bequem Platz. Nach 3 Liedern wurde aufgehört und eine 5minütige Pause angesagt. Als wir nach ca. 25 min. einem Sit-In und wüsten Beschimpfungen diverser Fans raustotteten, empfing uns eine Menschenwolke und völlig entnervte Polizisten. Es schien am linken Eingang zu einer Panik gekommen zu sein, aufgrunddessen Leute nach unten gerissen wurden ... Mehrere Krankenwagen waren anwesend. Ich fand es einfach n ur traurig. Ich denke uch Frittenbude waren reichlich genervt von dieser Situation. Isa am 21.06.10, 17:04 Uhr Zur White Stage + Frittenbude. Meines Erachtens bestand das Problem eher darin, dass ca. 2000 Fans im Zelt Platz gedunden hatten, während draußen weitere 5000 den Auftritt sehen wollten. So zumindest erklärte die Security die Situation. Die Festivalbesucher sind über die Absprerrungen geklettert. Im Zelt selbst hat man aber trotzdem nicht viel von Gedränge oder ähnlichem mitbekommen. Die Frage ist - wo war die Security? Wie kann es sein, dass so wenig Personal an den Eingängen stand und außerdem - warum Frittenbude im Zelt? Ebenso wie bei Bonaparte oder die Donots kann ich nicht verstehen, wie man solche Bands in Zelten auftreten lassen kann. Organisatorisch eine 6! Das gilt übrigens auch für das tolle Disco-Zelt bei dem ich am Donnerstag bereits fast zerquetscht worden bin. Die Leute haben so sehr von allen Seiten gedrückt, dass man irgendwann nicht einmal mehr die Füße auf dem Boden hatte und ich irgendwann eingequetscht war zwischen den Gittern am Eingang. Da kam keiner mehr raus und da war auch niemand zur Stelle um einem zu helfen. Gleiches gilt für die Situation gestern bei Deichkind. Fazit - die Kapazitäten des Festivals waren mehr als ausgelastet und aus meiner Sicht zu wenig Security und Polizei vor Ort. Trotz dieser Abstriche ein schönes Wochenende gewesen. | |
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