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Neue Single, neues Album und das auf dem eigenen Label: Die Killerpilze sind ihre eigenen Chefs
Neue Single, neues Album und das auf dem eigenen Label: Die Killerpilze sind ihre eigenen Chefs

06. Februar 2010

„Wir sind keine Teenie-Band mehr“

Killerpilze jetzt eigene Label-Chefs

Offenbar endgültig aus den Kinderschuhen entwachsen ist die Band Killerpilze. Und als Teenie-Band sehen sich die drei Jungs auch nicht mehr. Die Gitarristen Mäx und Jo sind mittlerweile schon Anfang 20, lediglich Schlagzeuger Fabian ist mit seinen 17 Jahren noch auf dem Papier ein Teenager.

Die drei jungen Musiker lassen selbstbewusst mit breiter Brust ihren dritten Longplayer ankündigen, der am 19.März über das bandeigene Label Killerpilze Records hosted by Südpol Records erscheinen soll. Produziert wurde das neue Werk unter der Regie von Corni Bartels in den Münchener Weltraumstudios. Fans und Neugierige können vom neuen Killerpilze-Album „Punkrock-Hymnen“, „harte Metal-Songs“ und „nachdenkliche Balladen“ erwarten.

Was für viele Nachwuchsmusiker ein Traum ist, nämlich ein Plattenvertrag bei einem so genannten Major-Label, ist für die Killerpilze Vergangenheit. Man sei dankbar über die Zeit und das Engagement der Leute bei Universal Music, die Visionen hätten sich letztlich aber auseinanderentwickelt und so haben sich Mäx, Jo und Fabian entschieden, „lieber alles selber zu machen“. Die Jungs haben –um unabhängig zu sein, ein eigenes Label gegründet und sind somit ihr eigener Chef.

Zu den neuen Songs, zum neuen Album sagt Jo: . „Die neuen Songs sind wie ein musikalischer Befreiungsschlag. Wir haben ein Jahr lang sehr intensiv an unseren Ideen gearbeitet. Damit wollen wir einen weiteren Schritt in Richtung Ernsthaftigkeit gehen. Schließlich sind wir keine Teenie-Band mehr,“

Vorab erscheint unter dem Titel „Drei“ am 12.Februar die erste Single-Auskopplung. Auf der offiziellen Bandwebsite ist dazu bereits ein Video zu sehen, ebenso Videosequenzen zu den Studioaufnahmen.

Zur neuen Freiheit in punkto Veröffentlichung und Vermarktung über das eigenen Label sagt Mäx: „Für uns ist die Situation eine völlig neue, sehr positive Erfahrung. Endlich müssen wir nicht mehr mit den Verantwortlichen einer Plattenfirma diskutieren, ob ein Song ins Marketing-Konzept passt oder ob die Aufnahme den Zeitgeist trifft. Jetzt müssen wir nur noch intern darüber diskutieren, ob ein Song gut ist oder nicht. Das setzt ungeheure Kräfte frei, die in den kreativen Prozess fließen.“

Dieser Prozess umfasst nicht nur die Musik: „Wir machen jetzt alles komplett selbst: Vom Design der T-Shirts, über die Grafik auf den Eintrittskarten bis hin zu unserem Internet-Auftritt. Ab sofort gibt es nur noch 100 Prozent Killerpilze – und zwar in jedem Bereich!“, erklärt Mäx.

Weitere Infos:
www.killerpilze.de

Foto: Pressefreigabe

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